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SATAjet 100 – die neue Grundier- und Füllerpistolen-Generation
Kornwestheim, im Dezember 2007. Der Stellenwert von Grundierungen, Primern und Fül-lern hat sich in den letzten Jahren deutlich gesteigert. Früher vom Fahrzeuglackierer mehr als notwendiges Übel erachtet, weiß man heute über die Wichtigkeit dieser Materialien, wird doch hier die Basis für den Decklack gelegt. Mängel im Vormaterialienbereich haben weit reichende Folgen, die manchmal erst kurz vor der Übergabe des fertig lackierten Fahrzeugs an den Kunden bemerkt werden.
Neue Modellreihe
„Qualität beginnt an der Basis“ nach diesem Motto präsentiert SATA jetzt mit der SATAjet 100–Serie das neue Pistolen-Programm für Vormaterialien, das mit den Düsengrößen 1,4 - 1,6 – 1,7 – 1,8 – 1,9 – 2,0 – 2,1 die entsprechenden SATA KLC-Modelle ablöst.
Die Baureihe SATAjet 100 B unterteilt sich in drei eigenständige Typen, die jeweils speziell für die Aufgabenstellung im Vormaterialienbereich konzipiert wurden und dabei höchst flexi-bel und universell einsetzbar sind: Von der Kleinstausbesserung bis hin zur Großfläche; mit Eingangsfließdrücken von 0,5 bis 1,5 bar.
Die feine Zerstäubung und der breite, scharf abgegrenzte Spritzstrahl sichern einerseits ei-nen glatten Materialverlauf mit wenig Nacharbeit, d. h. geringem Schleifaufwand und ent-sprechend reduziertem Schleifscheibenverbrauch. Andererseits wird der Abdeckaufwand im Vorfeld durch die nebelreduzierten Systeme deutlich reduziert. Der auch hierdurch entste-hende geringere Arbeitszeiteinsatz schafft Kostensenkungspotentiale in der Werkstatt und führt zu verkürzten Amortisationszeiten dieser Vormaterialienpistolen.
Zwei Wege – Ein Ziel
Je nach Gewohnheit, Objekt und Material kann der Lackierer zwischen unterschiedlichen Systemen und einem an Vormaterialien angepassten Düsenspektrum wählen.
Als die „Extra-Schnelle“ steht die SATAjet 100 B F RP in optimierter Hochdrucktechnik (RP = Reduced Pressure) zur Verfügung. Die „Extra-Sparsame“ SATAjet 100 B F HVLP arbeitet nach dem bekannten HVLP-Niederdrucksystem. Die in der Typenbezeichnung in-tegrierte Buchstabenkombination „B F“ steht für Fließbecherpistole und Füllereinsatz. Als Spezialpistole für Polyesterspritzspachtel und Dickschichtfüller, die mit hohen Schichtstär-ken gespritzt werden müssen, wird die Modellreihe durch die SATAjet 100 B P (P = Polyes-ter) ergänzt.
Alle Varianten erzielen Übertragungsraten von zum Teil deutlich über 65 % und arbeiten somit höchst wirtschaftlich und umweltverträglich. Sämtliche am Markt angebotenen Materi-alien, ob auf wässriger oder lösemittelhaltiger Basis, können uneingeschränkt mit der neuen Serie verarbeitet werden.
Komplettausstattung
Die Anwender in den zahlreichen Feldtests und auch die anwendungstechnischen Abteilun-gen der Lackindustrie waren von der praxisgerechten Ausstattung der neuen Pistolenserie überzeugt:
• Ergonomisch optimierter Pistolenkörper in modernem Design mit kleinen Baumaßen und geringem Gewicht für ermüdungsfreies Arbeiten
• Glatt polierter Körper für leichte und schnelle Reinigung auch im Material führenden Bereich
• Materialmengenregulierung jetzt wie bei den Decklackpistolen mit Kontermutter und Spezial-Gewinde
• Luftmikrometer mit Skalierung zur Zerstäuberlufteinstellung
• Selbstnachstellende Dichtungen im Luft- und Materialbereich
• Luftdüsenschnellwechselgewinde
• Bequemer Bügel mit geringen Abzugskräften und integrierter Farbnadelabdeckung zur Reduzierung des Reinigungsaufwand und Standzeitverlängerung der Farbnadeldichtung
• CCS-Clip (Color Code System) zur individuellen Kennzeichnung und Markierung der Lackierpistole
• Einhand Rund-/Breitstrahlregulierung für optimale und schnelle Anpassung des Spritzstrahls an das Lackierobjekt
• QCC-Becheranschluss ermöglicht schnellen Becherwechsel und Reinigung sowie Einsatz des RPS-Einwegbechersystems – ohne weitere Adapter
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SATA RPS jetzt auch mit 0,9 l Becher erhältlich
Kornwestheim, im Dezember 2007. SATA RPS (Rapid Preparation System) der innovative Einwegbecher zum Anmischen, Lackieren, Nachfüllen und Aufbewahren von Lack ist jetzt nicht nur mit 0,6 l Becher, sondern auch mit 0,9 l Becher erhältlich. Der 0,9 l Becher eignet sich besonders für das Verarbeiten von Füller und Klarlack, da diese üblicherweise in größeren Mengen angemischt werden. Als vorteilhaft erweisen sich die Skalen für unterschiedlichste Mischungsverhältnisse, die in schwarz – gut lesbar – auf den Bechern aufgedruckt sind.
Mit nur 3 Teilen (Becher – Deckel – Sieb) ist die 0,9 l RPS-Becher-Version genauso einfach zu handhaben wie die bewährte 0,6 l Version. Siebe und Deckel passen für beide Versionen.
Ohne Adapter passt der Becher direkt auf SATA-Pistolen mit Standardgewinde und dem Becher-Schnellanschluss QCC (Quick Cup Connector). Pistole und RPS Becher bilden eine perfekte Einheit: Das austarierte Gleichgewicht der Pistole bleibt erhalten, die Pistole wird deutlich leichter und das Reinigen der Pistole ist besonders einfach, da nur der kurze Farbkanal zu reinigen ist.
Das Fließbecher-Prinzip, welches einen gleichmäßigen Materialfluss sichert, wissen Lackierer zu schätzen, die auf höchste Farbtongenauigkeit und gleichmäßigen Materialauftrag Wert legen.
Durch den Einweg-Charakter von RPS, entfällt das Reinigen des Bechers. Dies spart den Lackierbetrieben wertvolle Arbeitszeit und Lösemittel. Weitere Kosteneinsparungen ergeben sich durch den Wegfall separater Mischbecher und Siebe.
SATA RPS 0,9 l wird stets mit Sieben angeboten, die optional eine Feinheit von 125µm oder 200µm haben. Empfehlungen, in welchen Fällen welches Sieb eingesetzt werden soll, geben die jeweiligen Lackhersteller.
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Pistolen-Schnellreinigungsgerät SATA clean RCS
Kornwestheim, im Dezember 2007. Mit der Einführung von Einwegbechersystemen für Lackierarbeiten mit Fließbecherpistolen haben sich die Gewohnheiten bei der Reinigung der Lackierpistole entscheidend geändert.
Nicht immer jedoch ist diese Änderung der Arbeitsabläufe für die Lackierwerkstatt vorteilhaft gewesen!
Darauf weist der Lackierpistolenhersteller SATA GmbH & Co. KG nach umfangreichen Marktrecherchen und Begutachtung zahlreicher Lackierpistolen hin!
Vielfach erfolgt die Reinigung unter zur Hilfenahme von Sprühflaschen, mit welchen Reinigungsflüssigkeit in den Farbkanal der Lackierpistole eingesprüht wird. Dies erscheint auf den ersten Blick zwar einfach und schnell, ist jedoch im Hinblick auf den Reinigungseffekt, insbesondere bei Verwendung von Adaptern, nicht ausreichend und gefährdet im ungünstigsten Fall die Qualität der Lackierung.
Erfolgt dieser Reinigungsprozess innerhalb der Lackierkabine werden bei der Verarbeitung von Wasserlacken zusätzliche Feuchtigkeit, Reinigungsmittel und Farbreste in die Kabine eingetragen. Die Standzeit der Filtermatten reduziert sich und im Trocknungsprozess muss die zusätzliche Feuchtigkeit als Wasserdampf aus der Kabine ausgetragen werden. Dies führt zwangsläufig zur Verlängerung der Trocknungszeit.
Die ebenfalls häufig praktizierte „Pinselreinigung“ außerhalb der Lackierkabine verkürzt die Standzeit der Reinigungsflüssigkeit und birgt die Gefahr, dass verschmutztes Reinigungsmittel in die kritischen Bereiche der Lackierpistole, wie z. B. am Luftverteilerring oder Luftkanal gelangt und beim Lackieren Störungen auslöst.
Um die Pistolenreinigung zu vereinfachen und sicherer zu machen, bietet SATA seit kurzem eine perfekte Lösung für die schnelle Zwischenreinigung der Lackierpistole innerhalb oder außerhalb der Lackierkabine an.
Beim SATA clean RCS (Rapid Clean System) handelt sich um ein kompaktes, ausschließlich pneumatisch betriebenes Reinigungsgerät aus Edelstahl, das sowohl in als auch außerhalb der Kabine in Arbeitshöhe installiert werden kann.
Beim Einsatz von Einwegbechersystemen ist es dem Lackierer nun möglich, den Farbkanal der Lackierpistole schnell, effektiv und rückstandsfrei zu reinigen, ohne sich selbst oder das Arbeitsumfeld zu beeinträchtigen. Die Lackierpistole wird lediglich in eine Reinigungsöffnung des Gerätes gehalten. Bei in der Regel angekoppelter Lackierpistole und automatisch reduziertem Spritzdruck wird der der Farbkanal, der Frontbereich sowie die Luftkappe der Lackierpistole gereinigt. Das sind die wesentlichen, mit Farbe in Berührung kommenden Teile.
In weniger als 30 Sekunden ist ein perfekter Farbwechsel möglich.
Das Gerät arbeitet ohne Pumpe, nach dem Injektorprinzip und ist daher äußerst wartungsarm.
Die Vorteile und der Nutzen des Geräts stellen sich wie folgt dar:
• Rückstandsfreie Reinigung des Farbkanals, auch an schwer zugänglichen Stellen und Kanten
• Gleichzeitige Reinigung des Farbkanals sowie der Luftkappe und des Frontbereichs der Lackierpistole von Farbresten
• Extrem kurze Reinigungszeiten < 30 Sec. beim Farbwechsel
• Keine zusätzliche Belastung der Filtermatten mit Farbrückständen und Reinigungsflüssigkeit
• Ein stets sauberes Arbeitsumfeld sichert einen gleichbleibend hohen Qualitätsstandard
• Verlängerte Standzeit der Reinigungsflüssigkeit in der Pistolen-Waschmaschine
• Keine verlängerte Trocknungszeit durch zusätzlichen Eintrag von Feuchtigkeit in die Kabine
Das SATA clean RCS-Schnellreinigungsgerät ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Qualitätsstandards und der Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Lackierbetriebe. Für die Werkzeugreinigung und Lackierpistolenpflege wird es beim Einsatz von Einwegbechersystemen zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Lackierbetriebes werden.
Das Gerät liefert die Fa. SATA GmbH & Co. KG ab Mitte Januar 2008 und kann über alle SATA-Exportpartner bezogen werden.
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SATA-Weihnachtsspende für Kinderwerk in Peru
Kornwestheim, im Dezember 2006. Die seit vielen Jahren durchweg
positiven Reaktionen aus dem Kreis der Kundschaft und Geschäftspartner haben
SATA auch in diesem Jahr veranlasst, anstelle von persönlichen
Weihnachtsgeschenken ein soziales Hilfsprojekt finanziell zu unterstützen.
Die Zuwendung erhält – im achten Jahr der SATA-Hilfsinitiative
für Kinder in Not – wieder eine internationale Einrichtung. Empfänger der Spende
ist das Kinderwerk Lima in Peru, ein freies Missionswerk der Evangelischen
Kirche von Württemberg, das 1968 gegründet wur-de.
Durch die Spende wird ein wesentlicher Beitrag zum Ausbau der
berufsbildenden Werkstätten geleistet, um die beruflichen Perspektiven der
Kinder und Jugendlichen an der Johannes-Gutenberg-Schule zu verbessern. Diese
befindet sich im Stadtteil El Augustino. Unterrichtet werden dort mittlerweile
1.400 Schüler aus der Randlage von Lima. Das Kinderwerk Lima ist in verschiedene
Arbeitsgebiete, wie z. B. Kindergarten, Schule und Ausbildung unterteilt. Auch
berufliche Ausbildungseinrichtungen wie Konfektionsnähereien, mechanische und
elektronische Werkstätten werden betrieben.
Neben den Schulkindern werden von Montag bis Freitag 11.500
Kinder im Alter von drei bis acht Jahren mit einem Frühstück, bestehend aus
einem großen Becher warmer Milch und einem Brötchen, versorgt. 12 Angestellte
und 600 ehrenamtliche Mitarbeiter sorgen an über 130 Ausgabestellen für die
ordnungsgemäße Verteilung.
Es ist sichergestellt, dass die SATA-Spende in vollem Umfang,
ungeschmälert und ohne jegliche Verwaltungskosten direkt dem Kinderwerk
zufließt.
Angesichts der Situation so vieler Kinder in Peru bleibt jede
Spende klein; bei SATA freut man sich jedoch, mit der Weihnachtsspende wieder
ein Zeichen der Hilfsbereitschaft setzen zu können und dankt allen Kunden und
Geschäftspartnern, dass sie zugunsten dieser Spende auf Weihnachtsgeschenke von
SATA verzichten.
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Moderne Atemschutzsysteme
Kornwestheim, im November 2006. Die
Akzeptanz von Atemschutzsystemen im Lackierbereich ist stark vom Tragekomfort
eines Gerätes abhängig. Darüber hinaus werden Gefahren, die von organischen
Lösemitteln, Isocyanaten und Farbpartikeln ausgehen und den gesamten Organismus
schädigen vom Anwender unterschätzt. „Unterstützt“ wird diese Fehleinschätzung
noch dadurch, dass die verursachten Gesundheitsschäden erst nach vielen Jahren
als dann irreparable Erkrankungen deutlich werden.
Nicht zuletzt weisen die Berufsgenossenschaften in den
einschlägigen Richtlinien BGR 190, 231 und 500 auf den Einsatz und die
Notwendigkeit entsprechender Atemschutzsysteme hin. In der Praxis ist hierbei
von ungeheurer Wichtigkeit, dass die eingesetzten Gerätschaften den strengen
EN-Normen entsprechen und von der zuständigen Prüfstelle mit dem CE-Zeichen
ausgestattet wurden – denn nur geeigneter Atemschutz ist auch die richtige
Gesundheitsvorsorge.
Dabei haben sowohl Unternehmer wie auch Arbeitnehmer auf ihre
Pflichten zu achten. Zu den Unternehmer-Pflichten zählt es, qualifizierten
Atemschutz zur persönlichen Benutzung zur Verfügung zu stellen, wie auch für die
Schulung an den Geräten sowie für Wartung und Reinigung zu sorgen. Auf der Seite
des Arbeitnehmers stehen Pflichten, wie die Verwendung der zur Verfügung
gestellten Produkte und die sachgerechte Pflege und Lagerung.
Grundsätzlich sind Atemschutzgeräte im Lackierbereich in zwei
Gruppen zu unterteilen:
1. Umgebungsluftabhängige Filtergeräte 2.
Umgebungsluftunabhängige Druckluftschlauchgeräte
(siehe bitte Schaubild)
1. Umgebungsluftabhängige Filtergeräte
Die klassischen Filter-Halbmasken sind speziell für
kurzfristige Lackiereinsätze konzipiert. Durch meist zwei direkt am Maskenkörper
montierte Kombinationsfilter, bestehend aus Aktivkohle- und Partikelfilter, wird
Umgebungsluft angesaugt, filtriert und danach eingeatmet. Diese Systeme
bieten einen günstigen Einstieg in den Atemschutz und werden in der Praxis gerne
eingesetzt, da hier ein ortsungebundener mobiler Einsatz möglich ist. Standard
im Lackierbereich ist dabei die Filterkombination A2:P3, die für
lösemittelhaltige und wasserbasierende Lackmaterialien universell einsetzbar
ist. Ein oftmals vorgeschalteter Partikelgrobabscheider verhindert – bei
regelmäßigem, am Besten täglichem Wechsel – ein schnelles Zusetzen des
Partikelfilters und gewährleistet so, dass der Einatemwiderstand gering bleibt.
Auswahlkriterien für umgebungsluftunabhängige Systeme sind Passform,
Gewichtsverteilung und die Möglichkeit, diese Systeme mit Schutzbrillen zu
kombinieren. Unabhängig von Art und Aufbau der Lackmaterialien sollten
Halbmasken jeglicher Art zum Schutz der Augen nur in Verbindung mit einer
Schutzbrille getragen werden. Beim Einsatz dieser Masken sollte auch
auf eine praxisgerechte Lagerung in einer Hygienebox außerhalb der
Lösemitteldämpfe geachtet werden, da sich die Aktivkohlefilter auch in der Zeit,
in der die Maske nicht getragen wird, mit Lösemitteldämpfen sättigen und sich
so-mit die Standzeit mitunter drastisch verkürzt. Problematisch ist dabei im
Bereich der umgebungsluftabhängigen Masken, dass die Sättigung der Filtersysteme
nicht objektiv zu beurteilen ist. Die regelmäßige Versorgung mit
Ersatzfilterpatronen ist daher äußerst wichtig. Die Kosten der Ersatzfilter
übersteigen aber oft schon nach kurzer Zeit den ursprünglich günstigen
Einstandspreis, der oftmals auch Haupt-Kaufkriterium für die Anwender ist. In
Bezug auf die Tragezeit existieren eindeutige Vorgaben. So unterliegen nach BGR
190 filtrierende Halbmasken mit Ausatemventil einer Tragzeitbegrenzung. Einer
Tragedauer von 120 Minuten muss eine Erholdauer von 30 Minuten folgen – bei
maximal 3 Einsätzen pro Schicht und maximal 5 Schichten pro Woche.
2. Umgebungsluftunabhängige Druckluftschlauchgeräte
Belüftete Vollhauben- und Halbmasken Atemschutz-Sets sind im
Bereich Lackiererei als professionelle Systeme bekannt. Sie bieten bei
angenehmen Trageeigenschaften wirklichen Schutz vor Lösungsmitteln, Isocyanaten
und Farbnebel.
Der Lackierer atmet hierbei keine Umgebungsluft, sondern erhält
seine Atemluft ausschließlich aus dem vorhandenen Druckluftversorgungssystem.
Halbmasken und Vollhauben schirmen ihn von der Umgebungsluft ab. Die Atemluft
wird hierbei zuvor über eine entsprechende Filterkombination geführt und nach
DIN 133 aufbereitet (z. B. Kombi-Feinfilter-Einheit SATA 0/444). Träger
umgebungsluftunabhängiger Systeme müssen keinen Einatemwiderstand überwin-den –
sie bekommen die Atemluft zugeführt, können diese wahlweise noch erwärmen bzw.
befeuchten und genießen dadurch neben besserem Schutz auch einen erhöhten
Tragekomfort. Neben Halbmaskenversionen, die ebenfalls in Kombination mit einer
Augen-Schutzbrille getragen werden sollten, stehen meist wahlweise auch die
Voll-Hauben Versionen zur Verfügung, die den gesamten Kopfbereich, inkl. Augen,
Haare und den Nackenbereich zuverlässig schützen. Getragen werden die leichten
Vollhauben auf einem individuell verstellbaren Kopfband. Ein breites Sichtfeld
mit einer blendfreien und auswechselbaren Vi-sierfolie sorgt dabei für freien
Ausblick und bietet auch den Brillenträgern unter den Lackie-rern optimalen
Tragekomfort. Speziell die Lackierhauben unterliegen auch keiner
Tragzeitbegrenzung. Auf Grund des geringen Gewichts sind keine
Gesundheitsprüfungen, wie z. B. G26-Untersuchung erforderlich. Gegenüber den
klassischen Filterhalbmasken sind die umgebungsluftabhängigen Systeme jedoch
durch die Schlauchverbindung ortsgebunden.
Als Hauptvorteile der belüfteten Gerätschaften werden in der
Praxis der hohe Tragekomfort, der fehlende Einatemwiderstand sowie die wirklich
objektive Anzeige des Filterverschleißes im Aktivkohlefilter genannt. Die
gegenüber den Filtermasken höheren Anschaffungskosten relativieren sich durch
geringe Betriebskosten und lange Wechselintervalle des Aktivkohlefilters sehr
schnell.
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SATAjet 3000 – Die Generation der Zukunft
Kornwestheim, im November 2006. Als
völlige Neukonstruktion präsentiert SATA die neue Generation der
Hochleistungs-Lackierpistolen SATAjet 3000. Die aktuelle Serie löst die
erfolgreichen Modelle SATAjet 2000 HVLP und SATAjet RP in der Premium-Klasse der
Decklackpistolen ab.
Das Bessere ist des Guten Feind Optimal auf die neuesten
Lackgenerationen abgestimmt zeigt sich auch die Düsentechnologie. Sowohl bei den
HVLP- wie auch den RP-Modellen wurde die Zerstäubungsqualität durch intensive
Entwicklungsreihen weiter verbessert. Ein noch breiterer, weicherer und
geräusch-reduzierterer großer Spritzstrahl mit idealer Materialverteilung sorgt
bei perfekter Zerstäubung für eine hohe Ergebnissicherheit. Auch die
Materialübertragungsrate konnte gegenüber den Vorgängermodellen SATAjet 2000
HVLP und SATAjet RP nochmals erhöht werden. Dies ermöglicht eine weitere
Kostensenkung zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit im La-ckierbetrieb.
Anwendungstechnische Abteilungen führender Lackhersteller bestätigten die
Leistungsfähigkeit der SATAjet 3000 HVLP und SATAjet 3000 RP durch offizielle
Empfeh-lungen.
In die Hand geschmiedet Der Pistolenkörper sowie alle
Bedienelemente der SATAjet 3000 wurden optimal auf die Handgeometrie abgestimmt
– abgerundete Griff-Flächen und Bedienelemente im aktuellen Retro-Design sowie
die Möglichkeit, mit einem, zwei oder auch drei Fingern am Abzugsbügel zu
lackieren, bieten optimale Voraussetzungen für präzises und ermüdungsfreies
Arbeiten. Das gegenüber den Vorgängermodellen nochmals reduzierte Gewicht
ermöglicht zudem ei-ne sichere Pistolenführung.
Mit einem glänzenden Schutzschild in die Zukunft Der
vermehrte Einsatz von Wasserlackprodukten bis hin zur Klarlackapplikation
erfordert auch von einer Lackierpistole entsprechende Beständigkeit – die
gesamte Oberfläche des Pistolenkörpers sowie alle Anbauteile und vor allem die
materialführenden Teile müssen absolut korrosionsbeständig und langlebig
ausgeführt sein. Die neu vorgestellte SATAjet 3000 Serie wartet erstmals mit
einer hochglanzverchromten Oberfläche und spezialbeschichtetem Farbkanal auf –
in Kombination mit den SATA Edelstahlfarbdüsen und Edelstahlfarbnadeln wird so
ein exzellenter Korrosionsschutz erreicht.
Reinigungs- und servicefreundlich Neben besten
Lackierergebnissen und perfekter Ergonomie stand auch die Forderung nach vielen
Detailverbesserungen, die das Lackiererleben erleichtern, im Lastenheft der
Entwick-ler. So glänzen die neuen Modelle auch in Punkto Reinigung und
Wartung: Neu ist die Optimierung des Luftdüsen-Schnellwechselsystems SATA
Quick Change auch bei SATAjet 3000-Lackierpistolen. Durch das Kurzgewinde kann
die Luftdüse mit nur 1,5 Umdrehungen fixiert oder gelöst werden. Höchst
servicefreundlich präsentiert sich auch der Bereich um den Luftverteilerring –
mit Hilfe eines serienmäßigen Spezialwerkzeuges kann dieser jetzt zu
Reinigungszwecken in kürzester Zeit ausgebaut werden. Die schon angespro-chene
glatte Chromoberfläche von Pistolenkörper und Anbauteilen ermöglicht eine
schnelle Reinigung und spart Zeit und Kosten. Das schon bekannte
QCC-Becher-
Schnellwechselsystem dient ebenfalls zur einfachen,
problemlosen Reinigung des Farbka-nals und sorgt für schnellen
Becherwechsel.
DIGITAL-Eye Für die optimale Einstellung und Kontrolle des
Spritzdruckes sorgt, auf Wunsch, die bereits von SATAjet 2000 HVLP und SATAjet
RP bewährte und bekannte Druckmesseinrichtung mit digitaler Anzeige. In den
Pistolengriff integriert und mit verbesserter Elektronik ausgestattet,
ermöglicht diese DIGITAL-Einrichtung ein Höchstmaß an Farbtongenauigkeit und
Reproduzierbarkeit der Lackierergebnisse.
Option für mehr Individualität Die bequeme stufenlose
Einstellung von Rund- und Breitstrahl mit nur einer Hand, wie sie für
Rechtshänder schon seit langem zum Standard aller SATAjet-Fließbecherpistolen
gehört, kann mit Einführung der neuen Modellreihe auch für die wachsende Zahl
der Linkshänder angeboten werden. Ein über das Zubehörprogramm lieferbarer
Nachrüst-Set macht in kürzester Zeit aus jeder SATAjet 3000 HVLP und SATAjet
3000 RP eine Linkshändervariante mit zusätzlicher Regulierschraube auf der
rechten Seite der Lackierpistole.
Ein Name - zwei Systeme Getreu dem Lackierprofi bekannten
Motto „Zwei Wege – ein Ziel“ ermöglichen zwei eigenständige, VOC-konforme
Varianten eine individuelle Pistolenauswahl. Je nach Material, Gewohnheit,
Arbeitsweise und vorhandenem Druckluftvolumen kann der Lackierer zwischen der
Extra-Sparsamen „grünen“ Version oder der „blauen“ Extra-Schnellen Type wählen.
Beide Modelle – die „grüne“ SATAjet 3000 HVLP in HVLP-Niederdrucktechnik und die
„blaue“ SATAjet 3000 RP, ausgeführt in optimierter Hochdrucktechnik – erfüllen
die strengen Richtwerte hinsichtlich einer Übertragungsrate höher 65 % deutlich.
Zur leichten optischen Unterscheidung tragen alle SATAjet 3000, je nach ihrer
Zerstäubungstechnik, farblich gekenn-zeichnete Luftdüsenringe.
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SATAgraph Airbrushpistolen - Vergrößerte Modellpalette
Kornwestheim, im September 2006. Schon vor
über 70 Jahren wurden beim Lackiergerätehersteller SATA neben Lackierpistolen
für Handwerk und Industrie auch die ersten Airbrushpistolen konstruiert und
gefertigt. jetzt wurde die Modellreihe der unter dem Namen SATAgraph bekannt
gewordenen Spritzgriffel um mehrere Varianten erweitert.
Den günstigen Einstieg in die Welt der SATA Airbrushpistolen
bietet der neue SATAgraph 1. Dieses Fließbechermodell arbeitet bereits mit
völlig unabhängiger Luft- und Materialsteuerung nach dem Double-Action-System
und bietet so mit den lieferbaren Düsenvarianten 0,25 und 0,45 mm eine
Einsteigerlösung im künstlerischen Lackierbereich. Einfaches Pistolenhandling,
in Verbindung mit hervorragender Ergonomie und guter Zerstäubung, sichern auch
für „Beginner“ schnelle Erfolge – und das mit der hohen SATA-Qualität. Die
Airbrushpistole ist mit einem 2,5 ml Farbbecher ausgestattet. Im Zubehörprogramm
steht für größere Flächen auch optional ein 5 ml Becher zur Verfügung.
Mit der SATAgraph 2 wird die bewährte Universal-Version
weiterhin im Lieferprogramm geführt. Durch einfaches Drehen des Pistolenkörpers
um 180° und entsprechendem Becheraustausch kann diese Fließbecherpistole im
Handumdrehen in eine Hängebecher-Variante verwandelt werden. Der universelle
Feinstdüsensatz 0,25 mm ist für viele Einsatzmöglichkeiten rund um die
Airbrushlackierung geeignet. Für feinste Arbeiten ist im Zubehörprogramm ein
weiterer Düsensatz in Größe 0,2 mm erhältlich. Auch die SATAgraph 2 verfügt über
ein Double-Action-System für gute Spritzstrahlkontrolle. Zudem ist dieses Modell
auch als Design-Set im Koffer inklusive 3 m-Luftschlauch mit
Mini-Schnellkupplung lieferbar.
Neu im Sortiment ist das Spitzenmodell SATAgraph 3, das sowohl
als Fließbecher-, als auch als Hängebecher-Ausführung zur Verfügung steht. Das
breite Düsenspektrum von 0,15; 0,25; 0,45 und 0,65 mm eröffnet anspruchsvollen
Airbrush-Künstlern ungeahnte Möglichkeiten. Der optimierte Abzugshebel mit
langer Übersetzung erlaubt eine exakte Dosierung des Spritzstrahls. Die am Ende
des Griffstücks befindliche, stufenlos verstellbare Farbmengenregulierung bietet
erstmals bei einer SATA-Airbrushpistole die Möglichkeit, die durchfließende
Materialmenge genau zu begrenzen und so in dem zuvor festgelegten Umfang „auf
Anschlag“ zu spritzen. So kann bei reproduzierbaren Ergebnissen ermüdungsfrei
gearbeitet werden. Die zweiteilige Luftdüsenkonstruktion der SATAgraph 3 mit
separater Nadelkappe und Luftdüse ermöglicht auch das Aufspritzen feinster
Linien und Punkte und wird höchsten Ansprüchen gerecht.
Alle SATAgraph Modelle werden im attraktiven und stabilen
Aluminium-Koffer geliefert. Über das Zubehörprogramm ist neben den üblichen
Komponenten zum Beispiel auch ein höchst flexibler Gewebeschlauch mit
Mini-Schnellkupplung (Länge 2,5 m) lieferbar. SATA bietet – wie beim restlichen
Produktprogramm – eine 3-Jahresgarantie für diese hochqualitativen Modelle.
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SATA Service-Tacho zur Qualitätssicherung
Kornwestheim, im März 2006. Viele Probleme und
Lackierfehler werden durch Wartungsmängel im Umfeld der Lackierkabine
verursacht. Ein hoher Grad an Nacharbeiten wird dabei oft akzeptiert, ohne
entsprechende Ursachenforschung zu betreiben. Auch im Bereich der persönlichen
Atemschutzausstattung werden erforderliche Wechselintervalle oftmals nicht
eingehalten, da keinerlei Dokumentation der durchgeführten Filterwechsel
stattfindet.
Regelmäßige Wartung von Anlagen und Geräten
Filtermatten und die in der Lackierkabine montierten Druckluftfilter
benötigen regelmäßige Kontrolle und Wartung – nur so können sie auf Dauer
leistungsfähig arbeiten. Turnusmäßige Kontrollen und Wechsel der Serviceteile
sichern hohe Arbeitsqualität und sorgen für deutliche Kostensenkungen. Denn
Nacharbeiten, verursacht durch kleinste Partikel oder Öldämpfe aus der Zu- oder
Spritzluft, sind extrem zeitaufwendig und kostenintensiv.
Kontrolle der Atemschutzgeräte Zur Vorbeugung vor
Gesundheitsschäden und zur Reduzierung von krankheitsbedingten Fehlzeiten ist
auch die regelmäßige Pflege und Kontrolle der persönlichen
Atemschutzaus-stattung unerlässlich – hier sorgt systematischer Filterwechsel
für sicheres Arbeiten ohne Gesundheitsgefährdung.
Service-Tacho sichert Einhaltung der Intervalle SATA setzt
sich seit vielen Jahren intensiv mit der Thematik Service und Wartung im
Lackierumfeld auseinander und präsentiert jetzt mit dem SATA Service-Tacho eine
praxisgerechte Möglichkeit zur Überwachung und Einhaltung der
Wartungsintervalle.
Egal ob es um Atemschutzmasken, Druckluftfilter oder
Filtermatten geht; der SATA Service-Tacho zeigt je nach Häufigkeit des Einsatzes
(häufig, regelmäßig oder selten) immer den optimalen Zeitpunkt für das nächste
Wechsel- bzw. Wartungsintervall an.
Der Service-Tacho wird möglichst gut sichtbar im
Lackvorbereitungsraum oder am Eingang der Lackierkabine angebracht – die
entsprechenden Fixieraufkleber gehören dabei natürlich zum Lieferumfang.
Auch im Rahmen einer DIN ISO-Zertifizierung bietet sich der
Service-Tacho ideal zur Dokumentation der Wartungsaktivitäten an.
Ein kostenloses Exemplar kann direkt bei SATA per E-Mail
unter info@sata.com oder per Telefon unter
07154/811-100 angefordert werden.
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SATA air star F – neue tragefreundliche Halbmaske für
Kornwestheim, im November 2006. Der
verantwortungsvolle Lackierer hat die Notwendig-keit des persönlichen
Atemschutzes zur Erhaltung seiner Gesundheit und Arbeitskraft längst erkannt.
Wirkliche Akzeptanz findet eine Lackiermaske aber nur dann, wenn sie
praxisgerecht, optisch ansprechend und mit hohem Tragekomfort gestaltet
ist. Genau diese Forderungen erfüllt die neue filtrierende Halbmaske SATA air
star F. Die langjährige Erfahrung von SATA mit den Anforderungen und
Bedürfnissen der Lackierer im Be-reich Atemschutz bildeten die ideale Grundlage
für die neue Generation von Atemschutz-Halbmasken.
Der leichte und anatomisch geformte Maskenkörper aus einer
hautfreundlichen Kunststoff-Gummimischung passt sich jeder Gesichtsform
problemlos an und sorgt für hervorragende Abdichtung zum Schutz vor organischen
Dämpfen von Lösemitteln, Isocyanaten und Farbpartikeln. Der extra weiche und
flexible Maskenteil für die Nase bietet optimale Dichtheit, auch bei
unterschiedlichsten Nasenformen. Die Maske ist jetzt auch besonders für
Brillenträger geeignet. Der in Langzeittests geprüfte Maskenkörper garantiert
dabei eine hohe Formbeständigkeit und lange Lebensdauer.
Zwei universell einsetzbare Filter der Kombinationsstufe A2P3 D
sichern größtmöglichen Gesundheitsschutz sowohl bei Einsatz von
lösemittelhaltigen wie auch bei wasserbasierenden Lackmaterialien. Die um
Dolomitstaub erweiterte Partikelfilterstufe „P3 D“ sorgt zudem für geringen
Einatemwiderstand und lange Standzeit. Das neue Filter-Schnellwechsel-system in
Form eines Bajonettverschlusses ermöglicht einen schnellen und einfachen
Filterwechsel. Die neue SATA air star F bietet eine gute Gewichtsverteilung, ein
freies Sichtfeld sowie durch das Doppelfiltersystem einen geringen
Einatemwiderstand.
Die 4-Punkt-Bebänderung sorgt für einen sicheren Sitz der Maske
in allen Arbeitssituatio-nen. Eine neuartige Kopfspinne aus sehr anschmiegsamem
Material erlaubt exzellenten Sitz und Halt auf jeder Kopfform – ohne
Druckbelastung oder Einklemmen der Haare. Mit dem zusätzlichen
Doppelfunktions-Nackenband lässt sich die Maske vor allem bei kurzfristigen
Arbeitsunterbrechungen bequem um den Hals legen und ist damit sofort griff- und
einsatzbereit. Die innovative X-Führung des Nackenbandes sorgt für sicheren und
geraden Sitz sowie für sehr leichte und exakte Positionierung der
Lackiermaske.
Eine wandmontierbare Hygienebox, die zum Lieferumfang der
Standardversion gehört, sichert die optimale und hygienisch saubere Lagerung der
Maske in Arbeitspausen. 325 Wörter, 2.608
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SATA Einwegbechersystem – Erfahrungen aus der Praxis
Kornwestheim, im Oktober 2005. Seit Juni diesen Jahres
bietet die Firma SATA aus Kornwestheim als Zubehörartikel ein Einwegbechersystem
für Lackierpistolen an, mit dem vor allem Reinigungszeit und somit Arbeitszeit
sowie auch Reinigungsmittel gespart werden soll. Da interessiert es natürlich,
wie die Anwender den Becher einsetzen, welche Vorteile sie gegenüber bereits im
Markt befindlichen Systemen sehen, welches die Gründe für den Umstieg vom
Mehrwegbecher oder anderen Einwegbecher-Systemen sind und wo es eventuell noch
Verbesserungspotential gibt. Wir haben daher 3 Lackierbetriebe besucht, um mit
den Anwendern über ihre Erfahrungen zu sprechen.
Im bayrischen Bad Endorf arbeiten die Lackierer bei der Firma
Rainer Schulz schon geraume Zeit mit dem SATA RPS-Becher. Das Team um
Lackiermeister Jürgen Weber setzt den Einwegbecher ausschließlich im
Wasserbasislackbereich ein. Dort hat er gute Erfahrungen mit dem 125 µ Flachsieb
gemacht. Gewichtige Argumente bei der Entscheidung für das SATA-System waren für
ihn der feste Becher, die gegenüber dem seither eingesetzten Ein-wegbechersystem
einfachere Handhabung, dass kein Adapter auf die SATA-Lackierpistolen nötig ist
und schlussendlich auch noch der günstigere Preis. „Wichtig ist, dass man sich
am Anfang beim Kennenlernen des Systems die einzelnen Arbeitsschritte gut
einprägt – speziell der Umgang mit der Tropfsperre, die zugleich als Verschluss
des Bechers dient, erfordert anfangs etwas Konzentration – dies wird aber
schnell Routine, genauso wie das Nachfüllen des Bechers. Nach etwas Übung klappt
das wunderbar und hilfreich ist hier ein Pistolenständer aus dem Starter-Kit. In
dem Ständer kann die Lackierpistole dann, nachdem sie zügig aus dem Handgelenk
abgekippt wurde, sicher abgelegt werden, um nach dem Wieder-befüllen des Bechers
wieder sauber aufgesetzt zu werden“ so Jürgen Weber. Für die Zukunft wünscht man
sich mehr Auswahl an Bechergrößen, so würden sowohl kleinere wie auch größere
Becher bei Spezialanwendungen gerne eingesetzt werden. Als großen Vorteil sieht
Weber auch die Möglichkeit sowohl den Becherdeckel wie auch die Siebversionen
einzeln nachkaufen zu können. „Wird ein Farbton gelagert – was ja durch den
festen Becher mit Beschriftungsfeld absolut sicher möglich ist – so kann Dank
der einzeln lieferbaren Teile auch nach längerer Standzeit, wenn eventuell
Lackmaterial im Sieb angetrocknet ist, entweder nur das Sieb oder auch die
gesamte Deckeleinheit ausgetauscht werden“ lobt Lackiermeister Jürgen Weber
dieses Detail.
Bei Firma Gröff Engineering in Zell an der Mosel setzt Inhaber
Dirk Gröff das SATA RPS-System vorwiegend für Wasserlacke ein. Als
Hauptargumente zählen für ihn die wenigen Bauteile, das einfache Handling, die
schnelle Einsatzbereitschaft ohne Adapter und der ge-ringe Reinigungsaufwand
beim häufigen Farbwechsel, wie er ja bei Klein- und Teillackierungen tägliche
Routine ist. „ Auch kann ich, seit mit RPS gearbeitet wird, auf das klassische
Papiersieb verzichten, in dem sich immer Lackreste abgesetzt hatten. Dies bringt
bereits einen echten Zeitvorteil beim Befüllen des Bechers. Die Siebleistung des
Flachsiebs ist dabei enorm. Es filtert das Lackmaterial wirklich optimal und
beugt so sicher Lackierfehlern vor“ urteilt Dirk Gröff. Durch die reduzierte
Arbeitszeit für die Pistolenreinigung und den deutlich gesunkenen
Reinigungsmittelverbrauch rechnet sich das Einwegsystem für den Betrieb. Hat ein
Lackierbetrieb noch kein separates Waschgerät für Wasserlacke, kann ernsthaft
überlegt werden, ob dessen Anschaffung bei Einsatz des RPS-Bechers noch nötig
ist. Für den Sauberkeitsfanatiker Gröff spielt aber auch die durch das
RPS-System sichergestellte Reinheit von Werkzeug, Lackvorbereitungsraum und
Kabine eine entscheidende Rolle. Verbesserungswürdig findet der Saarländer
die Beschichtung des Bechers – bei der von ihm eingesetzten Lackmarke läuft der
Basislack nämlich nicht restlos innen am Becher ab, was die Kontrolle über noch
im Becher befindliches Restmaterial erschwert.
Die dritte Station der „RPS-Erfahrungstour“ führte ins
sächsische Dippoldiswalde in der Nähe von Dresden. Im noch recht jungen
Lackierbetrieb Lack-Bauer hat man sich neben der klassischen
Pkw-Reparaturlackierung auch Nutzfahrzeugen und Booten verschrieben. Bei Inhaber
Thomas Bauer, der vor seiner Selbständigkeit zuletzt in den Lack- und
Karosseriezentren München und Leipzig wirkte, kommt der SATA-Einwegbecher bei
den verwendeten konventionellen Lackmaterialien zum Einsatz. Für Lackiermeister
Bauer rechnet sich das System durch die Lösemitteleinsparung sowie die deutlich
kürzere Reinigungszeit bei der Zwischenreinigung im Rahmen eines Farbwechsels.
Das Lackiererteam Kevin Jedamski und Tom Göhlert schätzt das einfache Handling
und die gewohnte Arbeitsweise, vergleichbar dem Standard-Fließbecher. Vor allem,
dass Auswurfmenge und Strahlbreite auch bei wenig Material im RPS-Becher
konstant bleiben, ist für sie auch aus Gründen der Farbtongenauigkeit enorm
wichtig. Schneller Farbwechsel, das integrierte Sieb sowie das Arbeiten ohne
Adapter zählen beide Lackierer zu den weiteren Stärken des Systems. „Seit wir
die neuen Einwegbecher einsetzten können wir auch auf die klassischen
Mischbecher verzichten und direkt aus der Waage im RPS-Becher ausmischen“ so Tom
Göhlert. Restmaterial wird im Betrieb in aller Regel aufbewahrt – der gut
verschließbare und stabile Einwegbecher ermöglicht eine sichere und saubere
Lagerung. Als praktisch werden dabei auch die beiden direkt am Becherdeckel
angespritzten Pins empfunden, da sie so immer griffbereit sind. Thomas Bauer
findet es höchst praxisgerecht, dass beim SATA-System sowohl die Sieb wie auch
die Deckel einzeln erhältlich sind. Über das Beschriftungsfeld kann der
jeweilige Farbton jederzeit erkannt werden. Wird das Lackmaterial in nächster
Zeit nicht benötigt, dient es auf alle Fälle als Vorspritzfarbe, um so Material
zu sparen. „Einzig das Nachfüllen des Bechers er-fordert etwas Übung“ so Kevin
Jedamski „Aber seit ich vor dem Nachfüllen die Lackierpistole unter Druck und
über Kopf abziehe und somit entlüfte, kann ich mit einer zügigen Handbewegung
den Deckel samt Lackierpistole abnehmen und sicher Material nachfüllen. Eine
optimale Hilfestellung bietet mir hierbei ein Pistolenständer, auf dem ich mein
Werkzeug bequem ablegen kann“ so Jedamski weiter. Einen echten Praxistipp hatte
dann auch noch Tom Göhlert parat: „Mit dem abgenommenen RPS-Becher lassen sich
die kleinen Pinselflaschen, die wir unseren Kunden mitgeben einwandfrei
befüllen. In dem die Tropfsperre am Boden gezogen wird, lässt sich die
Ausflussmenge fein dosieren.“
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SATA adam – Digitale Druckmesseinrichtung zur Nachrüstung
Kornwestheim, im September 2006. Mit dem SATA adam
(additional digital air microme-ter) präsentiert SATA das weltweit erste
Nachrüstmanometer mit Digitalanzeige, das direkt in den Pistolenkörper montiert
werden kann. Alle „nichtdigitalen“ SATA-Lackierpistolen, die über einen
integrierten Pressluftmikrometer verfügen, können jetzt auf die exakte und
ergonomische Lösung zur Spritzdruckeinstellung nachgerüstet werden.
Die Montage erfolgt dabei denkbar einfach und schnell – das
serienmäßige Mikrometer wird durch das SATA adam-Modul ersetzt.
Mit einer Anzeigegenauigkeit von +/- 0,05 bar wird neben der
exakten Druckeinstellung auch die ständige Kontrolle des Spritzdruckes während
des Lackiervorganges ermöglicht. Dies trägt maßgeblich zur Sicherstellung von
Farbtongenauigkeit und hochqualitativer Lackierergebnisse bei.
Das geringe Gewicht und die kleinen Baumaße sorgen für optimale
Ergonomie und perfektes Handling. Ganz nach dem Vorbild der SATAjet
DIGITAL-Lackierpistolen ist bei der Entwicklung der SATA adam-Nachrüstvariante
größtes Augenmerk auf die Praxistauglichkeit gelegt worden. Auch die
Nachrüstlösung ist bruchsicher und waschautomatentauglich ausgelegt. Sie
entspricht dabei voll den neuesten ATEX-Richtlinien zum Explosionsschutz.
Zur Verlängerung der Batterielebensdauer wird die Elektronik
bei Nichtgebrauch in den Sleep-Modus versetzt. Die Batterie mit einer
Lebensdauer von, je nach Einsatzzeit, ca. 2 - 3 Jahren ist durch den
SATA-Service austauschbar; das Gerät kann so weiter verwendet werden.
Das digitale Mikrometer wird in den zwei Versionen SATA adam
und SATA adam mini angeboten – die Variante SATA adam mini ist dabei auf
vielfachen Wunsch der Branche speziell auf die SATAminijet-Typen abgestimmt. So
können jetzt nahezu alle SATA-Lackierpistolen – auch Modelle aus älteren
Baureihen – problemlos zur Digitalvariante aufgerüstet
werden.
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Tadano Faun setzt auf nebelreduzierte Spritztechnik
Kornwestheim, im März 2005. Beim fränkischen Kranhersteller
Tadano Faun hat man vor fast einem Jahr begonnen die eingesetzten
Lackierpistolen Zug um Zug auf die nebelreduzierte RP-Technologie
umzustellen.
Ein verbesserter Wirkungsgrad, weniger Overspray , zu
erwartende Materialeinsparungen und die voc-konforme Ausführung waren die
Hauptbe-weggründe für den Umstieg von der klassischen Hochdruckpistole zum
nebelreduzierten System. Die Lackierer schätzen jetzt vor allem die
Unempfindlichkeit und die Zuverlässigkeit der neuen Pistolengeneration.
„Die Materialeinsparungen sind trotz oft schwieriger
Geometrien und nicht immer unbedingt glatten Flächen wie sie im Kranbau
vorherrschen deutlich spürbar“ so Abteilungsmeister Armin Neusinger. Der Wechsel
zur RP so Herr Neusinger weiter erfolgte dabei völlig ohne Umgewöhnung.
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SATA magic cleaner - Feuchte Reinigungstücher für universellen Einsatz
Kornwestheim, im Mai 2004. Das Entfernen von Schmutz aller Art, Lackresten, Ölen, Fetten etc. gehört zum Alltag eines jeden Lackierbetriebes. Durch die neueste Ergänzung des Produkt-Programms bietet SATA dem Lackierer dabei wertvolle Unterstützung. SATA magic cleaner Reinigungstücher eignen sich für vielfältige Einsatzzwecke, z.B. in Lackierereien, Werkstätten und Büros – einfach überall dort, wo eine schnelle und zuverlässige Reinigung ohne Wasser erforderlich ist.
Dank einer hochwirksamen und schonenden Reinigungsflüssigkeit entfernen die SATA magic cleaner zuverlässig Schmutz an Händen, Werkzeugen, Arbeitsflächen usw.. Sie lösen selbst starke und hartnäckige Verschmutzungen wie z. B. Farbe, Fett, Öl, Kleber und Schmutz ohne den zusätzlichen Einsatz von Wasser. Je nach Verschmutzungsgrad wird zur Reinigung die weiche bzw. die raue Seite des Tuches benutzt.
Die Verwendungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt – so eignen sich die Tücher auch hervorragend zum Reinigen von Lackierpistolen und lackierten Oberflächen.
Dermatologische Tests bestätigten die Hautfreundlichkeit der Tücher, deren Substanzen die Hände zudem gegen Austrocknung schützen und pflegen.
SATA magic cleaner werden im praktischen, wiederverschließbaren Spendereimer (160 Stück) geliefert und können über den Spenderdeckel einfach entnommen werden.
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Aktivkohlefilter löst Probleme mit lackstörenden Substanzen
Kornwestheim, im April 2004. Nach der Umstellung von konventionellen, lösemittelhaltigen Lacken auf Wasserbasislacke traten beim oberpfälzischen Lackierbetrieb Johann Schötz in Amberg vermehrt Probleme mit Oberflächenstörungen auf, deren Ursache nicht auf Anhieb zu lokalisieren war.
Sichtbar wurden diese silikonartigen Krater erst nach dem Klarlackauftrag und dessen vollständiger Trocknung. Bei der Ursachenforschung wurde zuerst der applizierte Wasserbasislack untersucht – dieser zeigte dabei bei Betrachtung ein wolkenfreies Bild und keinerlei Oberflächenstörungen.
„Da die Problematik aber erst mit der neuen Lackserie auftrat ging auch mein erster Gedan-ke gleich in Richtung des Wasserlackes“ so Inhaber Heinz Schötz.
Spritzversuche, die nur mit 2K-Materialien durchgeführt wurden, bestätigten diesen Verdacht zuerst, da hier keine Störungen festzustellen waren. Als auch nach einem Austausch sämtlicher Mischfarben keine Besserung eintrat ging die Fehlersuche weiter in Richtung Kompressorenanlage. Bei Firma Schötz verrichtet hier ein relativ neuer, gut gewarteter Schraubenkompressor seinen Dienst und es war offensichtlich kein Mangel zu entdecken.
Der entscheidende Tipp für die Beseitigung der Probleme kam dann durch den Anwen-dungstechniker des Lackherstellers, der das Haus schon seit vielen Jahren betreut.
„Mit der Nachrüstung eines Aktivkohlefilters war das Problem sofort behoben! Nachdem das Gerät über den Lackhersteller prompt geliefert wurde, war der neue Filter in nur 10 Minuten an den vorhandenen Druckluftfilter der älteren SATA-Baureihe angebaut“ sagt Herr Schötz.
Die lackstörenden Substanzen kommen - so weis er jetzt – in gasförmiger Form über die Druckluft und können so von der montierten Doppel-Filtereinheit nicht abgeschieden werden , da diese nur im Bereich der reinen Partikelfiltrierung arbeitet. Der Wasserbasislack reagiert systembedingt auf diese ölhaltigen Schadstoffe. Die fasergebundene Aktivkohle nimmt diese Öldämpfe auf und sorgt so für die entsprechende Druckluftqualität.
Die überschaubaren Kosten für die Nachrüstung stehen für den Amberger Betrieb in keinem Verhältnis zu den Nacharbeitskosten, die mit den Lackstörungen verbunden waren. Heinz Schötz empfiehlt Kollegen, die ähnliche Probleme haben, auch gleich die Lackierluftschläuche in der Kabine auszutauschen.
Froh ist man im Hause Schötz, dass die Ursache nicht im neu eingeführten Lackmaterial lag, mit dem er ansonsten durchweg positive Erfahrungen gesammelt hat.
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Wasserlacke problemlos verarbeiten – Mit Aktivkohle gegen lackstörende Substanzen
Kornwestheim, im April 2004. Der Einsatz von Wasserbasislacken in der Autoreparaturlackierung war in der Branche lange Zeit von Vorbehalten geprägt. Inzwischen reift die Er-kenntnis, dass am "Wasser" kein Weg vorbeiführt. Nur auf diese Weise lassen sich die gesetzlichen Umweltauflagen in der Autolackiererei erfüllen.
Wichtige Erfahrungswerte aus der Betriebspraxis liegen von den "Pionierbetrieben" inzwischen vor. Sie sind beispielgebend und erleichtern dem umstellungswilligen Lackierer den Umgang mit der neuen Lackgeneration.
Einer der kritischen Faktoren ist die Luftaufbereitung: ihr muss besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden!
Luft ist einer der Hauptenergieträger in der Lackierwerkstatt. Vom Kompressor erzeugt, wird sie in das Luftversorgungssystem eingespeist, wobei Verunreinigungen wie z. B. Schmieröl bis zu den Verbrauchern mittransportiert werden. Für druckluftbetriebene Werkzeuge wie Schrauber oder Schleifer ist dies in der Regel kein Problem.
Restöle sind für eine qualifizierte Lackierung auch in kleinsten Mengen jedoch eine „vorprogrammierte“ Fehlerquelle. Sie hinterlassen meist feinste silikonartige Krater und werden damit unweigerlich zu einem Reklamationskriterium. Teure Nacharbeit ist angesagt.
Dies gilt nicht nur für die Verarbeitung herkömmlicher Lösemittellacke, sondern auch für wasserbasierende Lacke.
Mehrstufige Filterelemente, wie z. B. das Modell SATA 0/444, zählen heute zur Standardausrüstung eines qualifizierten Lackierbetriebes. Sie separieren Verunreinigungen aus der Arbeitsluft bis zu einem Feinheitsgrad von weniger als 0,01 Mikron. Grenzen sind solchen Systemen dann gesetzt, wenn feinste Öldämpfe vom Luftstrom mitgerissen werden, die oft nur noch über den Geruchssinn wahrgenommen werden. Dennoch können diese kleinsten Ölrückstände Störungen verursachen.
Dann hilft nur noch die Erweiterung um einen Aktivkohlefilter. Ein Medium, das z. B. für den Einsatz fremdbelüfteter Atemschutzsysteme zwingend vorgeschrieben ist, um dem Anwender Schutz vor Ölrückständen, auch in kleinsten Mengen, zu gewährleisten.
Aktivkohlefilter sind ohne Einschränkung auch für die Aufbereitung der Spritzluft eine wertvolle Ergänzung. Sie separieren Ölrückstände in jeder Form absolut zuverlässig aus der Arbeitsluft. Ist der Sättigungsgrad erreicht, wird die Aktivkohle-Filterpatrone ausgewechselt.
Aktivkohlefilter lassen sich über ihre modulare Bauweise problemlos an jede vorhandene SATA-Filtereinheit, auch älterer Bauart, montieren. Ein Zeitindikator erinnert an den regelmäßigen Wechsel der Aktivkohlepatrone. Das erleichtert die Wartung, schafft Sicherheit und erübrigt Diskussionen über den Zeitpunkt des Filterwechsels.
Durch den Einsatz von Aktivkohle erzielt man – mit geringem Investitionsaufwand - die Gewähr für absolut ölfreie Arbeitsluft, einen störungsfreien Arbeitsablauf und ein Lackierergebnis hoher Qualität.
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„Nipple inside“ – SATA-Lackierpistolen serienmäßig mit Schnellkupplungsnippel
Kornwestheim, im März 2004. Alle SATA-Lackierpistolen für den deutschen und österreichischen Markt sind ab April 2004 serienmäßig mit einem Schnellkupplungsnippel ausges-tattet. Der Anschlussnippel sorgt für die praxisgerechte Verbindung von Lackierpistole und Luftschlauch, so daß die Lackierpistole schon nach wenigen Handgriffen einsatzbereit ist.
Als mittelständischer Global Player beliefert SATA über 90 Länder der Erde, in denen eine Vielzahl unterschiedlicher Kupplungssysteme im Einsatz sind. Diese verschiedenen Varianten hätten in der Vergangenheit eine Fertigung und Lagerhaltung der unterschiedlichen Pis-tolen mit dem dazugehörigen Schnellkupplungsnippel in länderspezifischer Ausführung nur mit erheblichem Aufwand ermöglicht.
Zum Vorteil der Kunden in Deutschland und Österreich sind SATA-Lackierpistolen jetzt – ein neues Logistikkonzept ermöglicht dies – bereits ab Werk mit dem in diesen Ländern üblichen Schnellkupplungsnippel ausgestattet.
Die hochqualitative, korrosionsgeschützte Ausführung des SATA-Nippels ist gerade auch im hochsensiblen Wasserlackbereich sehr gut einsetzbar. Der große Innendurchmesser verhindert Druck- und Volumenverlust. Durch ein integriertes Dichtsystem genügt eine Fixierung des SATA-Nippels per Hand – weitere Hilfsmittel wie Hanf oder Teflon-Dichtband sind nicht erforderlich.
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Moderner Atemschutz – die Verbindung von Schutz und Tragekomfort
Die Akzeptanz von Atemschutzsystemen
im Lackierbereich ist stark vom Tragekomfort eines Gerätes abhängig. Darüber
hinaus werden Gefahren, die von organischen Lösemitteln, Isocyanaten und
Farbpartikeln ausgehen und den gesamten Organismus schädigen, vom Anwender
unterschätzt. "Unterstützt" wird diese Fehleinschätzung noch dadurch, dass die
verursachten Gesundheitsschäden erst nach vielen Jahren als dann irreparable
Erkrankungen deutlich werden.
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Lackiergeräte müssen der neuen ATEX-Richtlinie für Explosionsschutz entsprechen
Kornwestheim, im August 2003. Seit 1. Juli
diesen Jahres gilt europaweit eine neue Richtlinie für Arbeitsgeräte in
explosionsgefährdeten Bereichen.
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SATA fördert Fahrzeuglackierer-Meisterausbildung
Zur Unterstützung der Aus- und
Weiterbildungsmaßnahmen im Fahrzeuglackierer-Handwerk und als Zeichen der guten
und konstruktiven Zusammenarbeit mit den Bildungsstätten lobt die Firma SATA
Farbspritztechnik bereits seit vielen Jahren einen attraktiven Preis für die
Teilnehmer von Meisterkursen aus.
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SATA baut Kolbenpumpenprogramm aus und stellt neue luftunterstützte Airless-Pistole vor
Kornwestheim, im März 2003. Neben der
Oberflächenqualität steht gerade bei großen Flächen und Materialmengen die
Wirtschaftlichkeit des Lackierprozesses mehr und mehr im Vordergrund. Die Firma
SATA Farbspritztechnik präsentiert der Branche daher eine ganze Reihe von
Neuerungen in diesem Bereich der Applikation.
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Neue Filterbaureihe SATA 0/400 - optimale Druckluftqualität für Werkstatt und Industrie
Kornwestheim, im September 2002. Beim Einsatz druckluftzerstäubender Lackiersysteme hängt der Erfolg in hohem Maße von der Qualität der Druckluft ab. Fehllackierungen, verur-sacht durch Silikon- und Partikeleinschlüsse oder durch Wasseranteile in der komprimierten Luft, ziehen aufwendige und teure Nacharbeiten nach sich. Unzufriedene Kunden, Terminprobleme und Ertragseinbußen sind unmittelbare Folgen mangelhafter Druckluftqualität. Aber auch die Lebensdauer pneumatisch betriebener Geräte sinkt deutlich, wenn die Quali-tätskriterien für eine optimale Druckluftversorgung nicht erfüllt werden.
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SATA Filter Serie 0/400
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SATA RPS – der neue Mischbecher zum Lackieren
Kornwestheim, im Juni 2005. Mit dem RPS (Rapid Preparation System) bietet
SATA jetzt einen neuartigen Mischbecher zum Lackieren, Nachfüllen und
Aufbewahren von Lack an. SATA RPS ist ein Einwegbecher, der die Anforderungen
von Profi-Lackierern und –Werkstätten optimal erfüllt:
SATA RPS ermöglicht - ein wirklich einfaches und schnelles
Vorbereiten von Lack - die direkte Montage des Bechers ohne Adapter auf
SATA-Pistolen - die gewohnte Arbeitsweise und Ergebnissicherheit beim
Lackieren - drastische Lösemitteleinsparungen bis zu 86% - eine
deutliche Erhöhung der Produktivität um bis zu 46% - sauberes
Nachfüllen und sicheres Zwischenlagern von Restlack.
Genial einfach SATA RPS besteht aus nur drei Teilen: Becher - Deckel -
Sieb. Dadurch ist der RPS-Becher mit nur wenigen Handgriffen einsatzbereit.
Wenige Teile heißt aber auch: Kostenreduzierung und geringeres Gewicht beim
Lackieren. Da der komplette RPS-Becher nach Gebrauch weggeworfen wird,
verringert sich der Reinigungsaufwand auf ein Minimum. Bei der Entwicklung
von SATA RPS wurde besonderer Wert darauf gelegt, das System direkt, d. h. ohne
Adapter, auf SATA Pistolen montieren zu können. Lackierpistole und Becher bilden
so die gewohnte Einheit, was dem Lackierer die gewohnte Arbeitssicherheit gibt.
Den schnellen Becherwechsel unterstützt der bewährte
QCC-Schnellwechselanschluss. Der RPS-Becher passt aber auch direkt auf
SATA-Pistolen mit Standardgewinde. Für Spritzpistolen anderer Hersteller sind
Adapter lieferbar.
Schnell und sauber Lack vorbereiten Der Lackierer verwendet den SATA
RPS-Becher zunächst zum Anmischen. Für Mischarbeiten ohne Waage sind alle
gängigen Mischungsverhältnisse auf dem Becher gut lesbar dar-gestellt. Mit
herkömmlichen Rührstäben (keine Sonderrührstäbe) kann der Lack homogen
aufgerührt und bereitgestellt werden. Der RPS-Mischbecher ist gleichzeitig auch
„Lackierbecher“. Damit entfällt das umständliche und zeitaufwändige Umfüllen in
den herkömmli-chen Pistolenbecher. Ebenso kann auf das Vorsieben, z. B. mit
Trichtersieben, verzichtet werden. Stattdessen durchläuft der Lack während des
Lackierens ein im Bechersystem ent-haltenes Sieb in 125 µ oder 200 µ Feinheit.
Beim Einsatz von RPS bleibt der Arbeitsplatz sauber und die Vorbereitungszeit
reduziert sich auf ein Minimum.
Lackieren wie gewohnt Die Arbeitsweise des RPS-Bechers beruht auf dem
bewährten Fließbecher-Prinzip. Die Belüftung des Bechers sichert hierbei den
kontinuierlichen Materialfluss. Durch den Verzicht auf einen Adapter zur
Montage des Bechers behält die Lackierpistole ihre optimale Schwerpunktlage.
Dies entspricht der gewohnten Arbeitsweise des Lackierers. Mit nur ca. 50 Gramm
ist der RPS-Becher um 70% leichter als ein herkömmlicher Pistolen-becher
gleichen Volumens; dies ist eine nicht zu unterschätzende Arbeitserleichterung
für den Lackierer.
Einfache Farbwechsel Schnelle Farbwechsel sind mit dem RPS-Becher kein
Problem. Das Zwischenreinigen kann auf den kurzen Farbkanal der SATA
Lackierpistole beschränkt werden. Hierzu empfehlen sich die als Zubehör
erhältlichen Spritz- oder Pumpdruckflaschen. Da – wie bereits erwähnt – kein
Adapter erforderlich ist, können sich im Farbkanal auch keine Verunreinigungen
ab-setzen. Qualitätsbewusste Lackierer wissen dies zu schätzen.
Lack nachfüllen und aufbewahren SATA RPS lässt sich ähnlich wie ein
herkömmlicher Pistolenbecher sauber und schnell nachfüllen. Der RPS-Becher ist
damit auch hervorragend für das Verarbeiten von Füller und Klarlack geeignet.
Restlack kann – sofern er grundsätzlich lagerbar ist – im RPS-Becher
verbleiben und luftdicht, ohne Diffusion von Lösemittel oder Wasser durch die
Becherwand, sicher aufbewahrt werden. Der stabile Becher verhindert ein
ungewolltes Aufplatzen, was den Arbeitsplatz sauber hält.
Nach Gebrauch einfach wegwerfen Nach Gebrauch wird der komplette
RPS-Einwegbecher wie ein herkömmlicher Mischbecher weggeworfen. Eine
Sonderentsorgung muss nicht eingerichtet werden. Da SATA RPS keinen zusätzlichen
Außenbecher erfordert, muss ein solcher auch nicht gereinigt und ersetzt
werden.
Wirtschaftlich Neben den Vorteilen in der Anwendung verbessert der Einsatz
des SATA RPS auch die Wirtschaftlichkeit der Lackierbetriebe. Durch verkürzte
Vorbereitungs- und Reinigungszeiten können die unproduktiven Zeiten um 46%
verringert und, durch den Wegfall der aufwändigen Becherreinigung, der
Lösemittel-verbrauch um bis zu 86% gesenkt werden. In der Gesamtbetrachtung
lassen sich mit dem SATA RPS-Bechersystem jährlich Einsparpotentiale von
mehreren Tausend Euro für den Lackierbetrieb realisieren.
Nur die Praxis überzeugt Interessierte Betriebe werden auf Wunsch durch
den Hersteller oder den qualifizierten Fachhandel besucht und können sich im
Rahmen einer Praxisdemonstration selbst von den Vorteilen dieses Systems
überzeugen.
Noch mehr Informationen über das neue Bechersystem können auf der Homepage
des Herstellers www.sata.com/rps abgerufen
werden.
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© 2002-2007 - Copyright SATA GmbH & Co. KG, Kornwestheim, Deutschland
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