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Druckluft, die treibende Kraft der Lackzerstäubung, . . .
. . . aber auch häufig die Ursache von Fehlern in der Lackierung.
Zum Sicherstellen eines fehlerfreien Lackierergebnisses muß die Druckluft an luftzerstäubenden Lackierpistolen in
anliegen. Wird auch nur eines dieser Kriterien nicht, oder nur unzureichend erfüllt, so sind Vermattungen, "Wolken", "Fischaugen" in aller Regel die Folge.
Um 100% technisch reine Luft zu erhalten, empfiehlt sich der Einsatz der entsprechenden SATA Filter sowie deren regelmäßige Wartung (siehe hierzu Rubrik Produktservice).
Was können Sie tun, um Fehler in der Lackierung zu vermeiden? Wie können Sie die Fehlerursachen beheben? Lesen Sie hierzu unsere Trouble-Shooting Liste weiter unten.
Übrigens: Die oben aufgeführten Kriterien müssen auch erfüllt werden, wenn Sie z.B. Farbdruckbehälter, Lackpumpen und Pistolenwaschautomaten mit Druckluft betreiben möchten.
Leckagen kosten richtig Geld
Permanente Leckagen - auch kleinste Löcher - in Ihrer Druckluftanlage führen zu erheblichen Kosten. Ein Loch mit einem Durchmesser von nur ca. 1 mm kostet Sie bei einer Anlage, die ständig mit 13 bar unter Druck steht, rund Euro 1.000,- pro Jahr - eine Reparatur hat sich da schnell amortisiert.
Mehrverbrauch an Druckluft für HVLP-Pistolen dagegen unerheblich Der Mehrverbrauch an Druckluft für eine hochwertige HVLP-Lackierpistole von ca. 100 Nl/min führt bei einer Teillackierung zu Mehrkosten von nur etwa Euro 0,02 - 0,05. Die Einsparung an teurem Lackmaterial durch den Einsatz einer HVLP-Pistole übertrifft diese geringen Mehrkosten bei weitem!
Trouble-Shooting Liste
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100% technisch saubere Luft ist der Garant für problemlos funktionierende Werkzeuge
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